Brekenrühe Tiere in Not e.V.
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Unsere süßen Stubentiger: Paten gesucht

Juli 2021: Katerchen Sami, unser neuester Zugang (siehe Aktuelles, drittes Quartal) ist schon integriert und mümmelt brav seine Futterration. Die Anderen haben ihn problemlos aufgenommen. Stubentigerfütterung am Morgen (unten) und der Kleinste mittendrin :-)

Mai 2021: Cloe (links) kann nicht verstehen, dass Felicina und Mirandolina sooo langsam essen :-)

Achtung, Ihr seid bald zu viert!

Jungkater Ciacomo (Mucki) besucht die Mädels im Glashaus: Alles neu, da macht man schon einmal einen langen Hals!

Alle schauen sich interessiert an und sind untereinander ganz friedlich. So soll das sein!

Cloe ist die freundlichste Katze in der Mädels-WG. Ciacomo (Mucki) und sie hatten schon schnell mal kurz die Nasen zusammen gesteckt.

Wir fünf (inzwischen ist Baby Sami dazu gekommen) brauchen nun nur noch ein bisschen Unterstützung für Futter und medizinische Betreuung und sind auf der Suche nach lieben Paten - vielleicht SIE? Unsere Kurzprofile sind unten zu sehen:

Unsere Katzen: Profile

Chloe
Geboren: April 2020
Pate: Ich würde mich über Unterstützung freuen

Felicitas

Felicitas, kurz Fe genannt, ist Dunjas private Perser-Katze. "Speziell für mich werden keine Paten gesucht, aber Ihr findet bestimmt unter den anderen süßen Stubentigern jemanden, oder?"

Felicina
Geboren: Juli 2020
Pate: Ich würde mich über Unterstützung freuen

Mirandolina
Geboren: 25.06.2020
Pate: Ich würde mich über Unterstützung freuen

Ciacomo (Mucki)

Geboren: November 2020

Pate: Maria Enthammer

 

Ich kam nicht mit den anderen Katern in meinem vorherigen Zuhause zurecht. Nun lebe ich auf der Stinkfussfarm und Dank meiner Taufpatin Marie habe ich auch einen schicken neuen Namen bekommen :)

Sami

Geboren: Mai 2021

Pate: Ich brauche Unterstützung

 

Sami tauchte im Juli 2021 plötzlich im Gelände auf und bettelte um Futter. Nun lebt er mit den anderen vier Stubentigern zusammen in der Katzengang.

Mirjam
Geboren: 01.03.2021
Britisch Langhaar
Pate: Ich würde mich über Unterstützung freuen

Unvorhergesehener Zuwachs oder - wie wir auf die Katze kamen

Es war ein Nachtspaziergang wie alle anderen; ein letzter Rundgang vorm Schlafengehen für alle Zwei- und Vierbeiner. Erst dachte Dunja - da hast du dich wohl verhört: Ein klägliches Miauen kam aus dem Dickicht im Knick hinterm Zaun. Dann noch einmal, inzwischen ganz nahe. Wenn eine Katze sich so dicht an ein ganzes Hunderudel herantraut, dann muss sie wohl lebensmüde sein?! Die Hunde versammelten sich auch schon am Zaun und bellten.

 

Mit der Taschenlampe war das Geräusch ganz schnell geortet: Ein kleines getigertes Etwas war zu sehen. Da unser Zaun 1,70 m hoch und dicht ist, musste sich Dunja von der anderen Seite über die Obstwiese ihres Bruders nähern.

 

Mit Nassfutter bewaffnet musste sie nicht lange warten: Das kleine Tierchen stürzte sich darauf, als hätte es auf den Service nur gewartet.

 

Was ist das Handy in der Tasche doch manchmal ein Segen! Mutter Helga wurde alarmiert. Sie brachte Futternachschub und eine große Tonne mit Deckel. Das Kätzchen verputzte auch die zweite angebotene Portion gierig und bemerkte dabei kaum, wie sie in die Tonne geschoben wurde.

 

Doch zuhause, als sie in einer großen Hundebox saß und sich zufrieden in eine Decke kuschelte, war ein neues Problem geboren: Eine Katze bei so vielen Hunden!? Da mussten wir schon überlegen: Tierheim? Oder nicht? Schon so viele Katzen warten dort auf ein Zuhause! Wir versuchten es mit Aushängen, doch es meldete sich niemand. Also waren wir 'auf die Katze gekommen'.

Der erste Gang führte zu unserem Landtierarzt. Der Tierarzt schätzte die Kleine auf vier Monate. Sie war gesund und wurde gleich geimpft.

 

Hier, bei so vielen Hunden und an der Bundesstraße ist Freigang für Katzen lebensgefährlich. Also kam 'Tigerchen' Chloe in Dunjas Privatgemächer. Ein schöner Glasanbau, ein kleines Wohnzimmer, eine steile Treppe und das Gästezimmer.

Chloe genoss ihr Futter, aber immer allein sein ist nicht schön. Und so nahm alles seinen vorhersehbaren Lauf und Dunja suchte nach einem zweiten armen Stubentiger. Im nahe gelegenen Husum fand sie ein kleine schwarzweiße Katze, für ihre acht Wochen deutlich unterentwickelt. So waren für die kleine Felicina gleich Tierarzt, Wurmkur und Katzenmilch angesagt. Felicina brauchte lange bis sie anfing gut zu fressen.

 

Leider wurden Felicina und Chloe keine wirklich guten Freunde. Da Chloe ihre Kindheit in der Natur verbringen und hungern musste, ist sie recht gefräßig und eine kleine Einzelgängerin geblieben.

Doch als eine Bekannte kam und ein drei Monate altes Kätzchen erwähnte, das auch noch ein neues Zuhause brauchte, kam Mirandolina dazu. Die Kleine ist verspielt und frech und inzwischen Felicinas beste Freundin.

Der Katzenbaum, der bis dahin ungenutzt im Zimmer stand, ist nun heiß umkämpft und die drei fröhlichen Katzenmädchen sind zwar sehr unterschiedlich, aber vielleicht genau darum ein geradezu perfektes Team :)

Und: Der zuvor reine Hunde-Mensch Dunja ist jetzt eine echte Katzen-Liebhaberin geworden!

Nachsatz: Im Mai 2021 kam Notfall Ciacomo (Mucki) dazu. Nun leben die drei Katzendamen mit einem lieben Kater zusammen.

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